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Staatsministerin Müntefering vor ihrer Reise in die VR China

Michelle Müntefering

26.08.2018, Berlin: Michelle Müntefering, Staatsministerin, spricht während des Tages der Offenen Tür im Auswärtigen Amt. Foto: Ralf Hirschberger/dpa | Verwendung weltweit, © dpa

24.10.2019 - Artikel

Vor ihrem Besuch in Peking erklärte die Staatsministerin heute (23.10.2019):

Bereits seit über 40 Jahren besteht eine enge wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China. Wissenschafts- und Forschungsnetzwerke fördern gegenseitiges Verständnis und Vertrauen in die internationale Zusammenarbeit. Dieses ist unerlässlich, um gemeinsam durch Forschung und Entwicklung innovative Lösungen für die großen globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Wissenschaft muss sich dabei sowohl frei mit den Themen beschäftigen können als auch verantwortungsvoll mit den gewonnenen Erkenntnissen und Innovationen umgehen. Es ist im gemeinsamen Interesse von Deutschland und China, den Wissenschaftsaustausch weiter zu intensivieren und den Dialog zu diesen Fragen weiterzuführen.

Hintergrund:

Die  Staatsministerin für internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Michelle Müntefering, besucht vom 23.-26. Oktober 2019 Peking. Dort wird sie gemeinsam mit dem Präsidenten der Alexander von Humboldt-Stiftung, Herrn Prof. Dr. Hans-Christian Pape und dem Präsidenten der Chinese Academy of Sciences, Herrn Prof. Dr. Chunli Bai, am 24. Oktober das Humboldt-Kolloquium eröffnen, das zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder in China stattfindet. Unter dem Titel „Vertrauen verbindet – das chinesisch-deutsche Forschungsnetzwerk gestalten“ soll es darum gehen, wie das deutsch-chinesische Forschungsnetzwerk der Zukunft gestaltet werden kann. Während ihres Aufenthalts in Peking wird die Staatsministerin außerdem mit Herrn Huang Wei, Vizeminister für internationale Zusammenarbeit im chinesischen Ministerium für Wissenschaft und Technik, zusammentreffen. Zudem sind ein Besuch im Goethe-Institut sowie Gespräche mit Vertretern aus Kultur und Zivilgesellschaft vorgesehen.

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