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Wenn Bildung bildet – Offenheit für den deutsch-chinesischen Austausch

07.11.2017 - Artikel


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„Offenheit bringt Fortschritte“, sagte der chinesische Staatspräsident XI Jinping in seiner Rede auf dem 19. Parteitag. „Chinas Tür der Öffnung wird nicht geschlossen, sondern immer weiter geöffnet.“ Entsprechend erfreulich war die Offenheit für den Austausch im Bildungsbereich zwischen Deutschland und China zu sehen, als Generalkonsulin Christine Althauser im November 2017 mehrere renommierte Bildungseinrichtungen besuchte.






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An der Jiaotong-Universität in Shanghai sprach sie mit Professoren und Nachwuchswissenschaftlern verschiedener Fachbereiche, u.a. über unterschiedliche Ansätze bei der Nutzung der Kernenergie in Deutschland und China.

Mit Studierenden des Deutsch-Chinesischen Instituts für Rechtswissenschaft an der Universität Nanjing unterhielt sie sich u.a. über die Zukunftschancen für Juristen in China und die Herausforderungen, als Frau Karriere zu machen.

An der Tongji-Universität in Shanghai informierte sie sich über die Arbeit der vielen deutschlandbezogenen Institutionen und sprach mit Studierenden und Lehrenden aus beiden Ländern darüber, wo man voneinander lernen kann, insbesondere bei der Innovationsförderung.






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Auf dem Bild antwortet sie gerade auf die Frage, wo in Deutschland sie aufgewachsen ist.© PAN Jiandong









Als Frau Althauser Schülerinnen und Schüler der an die Tongji-Universität angeschlossenen Mittelschule ins Generalkonsulat einlud, beantwortete sie neben zahlreichen Fragen über Deutschland auch persönliche Fragen, z.B. warum sie Chinesisch und andere Fremdsprachen gelernt hat, und ermunterte die kommende Generation, offen für den Austausch mit anderen Ländern zu sein und voneinander zu lernen. Auf dem Bild antwortet sie gerade auf die Frage, wo in Deutschland sie aufgewachsen ist.

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