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FAQ zum langfristigen Aufenthalt

23.04.2020 - FAQ
Foto von drei Buchstaben einer Tastatur: FAQ
Häufig gestellte Fragen© Colourbox


Hier erhalten Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen, die bei der Beantragung eines nationalen Visums für einen langfristigen Aufenthalt in Deutschland auftreten können.

FAQ

Für jeden Antrag auf ein nationales Visum muss online ein Antragstermin vereinbart werden (Ausnahme: Familienangehörige von nicht-deutschen EU-Staatsangehörigen). Jeder Antragsteller braucht einen eigenen Termin, auch Kinder und Babys. Anträge werden nur angenommen, wenn der Termin in der entsprechend richtigen Kategorie vereinbart wurde.

Die Terminbuchung erfolgt bei der für Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt zuständigen Auslandsvertretung (s. Frage 3).

Ehepartner von Deutschen müssen ebenfalls für die Beantragung eines nationalen Visums einen Termin vereinbaren. Freizügigkeitsberechtigte Familienangehörige von EU-/EWR-Bürgern können die Möglichkeit nutzen, das Visum ohne vorherige Terminvereinbarung zu beantragen. Bitte erkundigen Sie sich bei der Vertretung, bei der Sie Ihren Antrag stellen können, nach den Sprechzeiten.

Eine Visumerteilung ist nur für die im Aufenthaltsgesetz oder in der Beschäftigungsverordnung vorgesehenen Aufenthaltszwecke möglich. Allgemeine Informationen, welche Aufenthaltszwecke dies sind (bspw. Arbeitsaufnahme, Studium oder Familiennachzug), finden Sie in den entsprechenden Merkblättern im Bereich Downloads.

Die deutschen Auslandsvertretungen in China sind geografisch in Amtsbezirke aufgeteilt. Die Zuständigkeit richtet sich ausschließlich nach gewöhnlichen Aufenthalt des Antragstellers. Der gewöhnliche Aufenthalt ist dort, wo jemand tatsächlich wohnt, arbeitet oder studiert.

Geburtsort, Hukou oder Nationalität sind nicht maßgeblich. Kurzfristige Besuche zu Hause oder Reisen während der Semesterferien können nicht zur Beantragung eines Visums in China genutzt werden.

Einen Überblick über die Amtsbezirke und das zuständige Konsulat können Sie sich im Konsulatsfinder verschaffen.

Das Antragsformular soll auf Deutsch oder Englisch ausgefüllt werden.

Alle Urkunden, Bescheinigungen und sonstigen Unterlagen, die im Rahmen eines Antrags auf ein nationales Visum eingereicht werden, müssen in die deutsche Sprache übersetzt werden. Die Übersetzung muss korrekt und inhaltlich richtig sein. Unklare oder falsche Übersetzungen gehen zu Ihren Lasten. Eine vereidigte oder beglaubigte Übersetzung ist nicht vorgeschrieben.

Bei Anträgen von Forschern und zur Arbeitsplatzsuche ist bei Unterlagen in englischer Sprache keine Übersetzung in die deutsche Sprache erforderlich.

Chinesische Personenstandsurkunden und amtliche Bescheinigungen müssen grundsätzlich legalisiert werden. Ausgenommen hiervon sind Hukou-Auszüge, Universitätszeugnisse oder Schulzeugnisse. Die Legalisation bestätigt die Echtheit der Urkunde/amtlichen Bescheinigung.

Weiterführende Informationen finden Sie unter  „Beurkundungen, Beglaubigungen und Legalisation“.

Antrag

Für jedes Kind ist ein gesonderter Antrag auszufüllen, der von den Sorgeberechtigten (also in der Regel den Eltern) zu unterschreiben ist. Für jedes Kind ist ein gesonderter Termin zu buchen. Auch

Kinder müssen persönlich in der Botschaft vorsprechen.

Zusätzliche erforderliche Unterlagen, wenn nicht beide Sorgeberechtigten in Deutschland wohnen/nach Deutschland übersiedeln:

- das Einverständnis der in China verbleibenden Sorgeberechtigten (nicht älter als 6 Monate, in notarisierter und doppelt legalisierter Form mit deutscher Übersetzung und 2 Kopien), nähere Informationen siehe unter Punkt 6

- Geburtsurkunde des Kindes (chinesische Geburtsurkunde in notarisierter und doppelt legalisierter Form mit deutscher Übersetzung und 2 Kopien)

- eine Kopie der ersten Seite des Reisepasses derjenigen, die die Einverständniserklarung abgegeben haben

Reisepass

Ein gültiger Reisepass ist erforderlich. Chinesische Reisepässe von Minderjährigen unter 10 Jahren dürfen von niemandem unterschrieben sein, auch nicht von den Eltern. Minderjährige, die das 10. Lebensjahr bereits vollendet haben, müssen den Pass selbst unterschreiben.

Einverständnis des/der Sorgeberechtigten

In China haben grundsätzlich immer beide Eltern das gemeinsame Sorgerecht, auch nach einer Scheidung, oder wenn einem Elternteil das sog. „Fu Yang“ zugesprochen wurde.

Die Erklärung muss beinhalten, dass der/die Sorgeberechtigte(n) mit der Ausreise des Kindes einverstanden sind/ist.

Üblicherweise wird darin auch erklärt, für welchen Zeitraum und Reisezweck (z. B. „zum Familiennachzug“, „zum Schulbesuch“) diese Erklärung gilt. Weiterhin kann auch erklärt werden, in wessen Begleitung das Kind reist. Speziellere Informationen beim Kindernachzug finden Sie auf dem Merkblatt zum Kindernachzug.

Zur Wahrung der Rechte des/der Sorgeberechtigten muss die Einverständniserklärung in einem zeitlichen Zusammenhang zur beantragten Reise stehen. Die Auslandsvertretung akzeptiert deshalb nur Einverständniserklärungen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als 6 Monate alt sind.

Sonderfälle

a. Sofern ein/die Sorgeberechtigten nicht in China wohnhaft ist/sind, ist die Einverständniserklärung abzugeben vor  einer chinesischen Auslandsvertretung, einer deutschen Behörde, einer deutschen Auslandsvertretung oder einem deutschen Notar oder einem ausländischen Notar mit Apostille bzw. Legalisation

b. Sofern einer der Sorgeberechtigten verstorben ist, ist dessen Sterbeurkunde einzureichen in notarisierter und doppelt legalisierter Form mit deutscher Übersetzung und 2 Kopien

c. Sofern das Sorgerecht einer/einem Sorgeberechtigten allein übertragen wurde, ist das Sorgerechtsurteil in notarisierter und doppelt legaliserter Form mit deutscher Übersetzung und 2 Kopien einzureichen

Ein Motivationsschreiben ist ein selbst verfasstes, unterschriebenes Schriftstück, im dem Sie erläutern, weshalb Sie sich für ein Studium, einen Sprachkurs etc. in Deutschland entschieden haben. Nutzen Sie keine allgemeinen Floskeln, sondern legen Sie Ihre konkreten persönlichen Gründe dar. Das Schreiben kann elektronisch erstellt werden, muss aber handschriftlich unterschrieben sein.

Der Lebenslauf stellt ohne Lücken Ihren persönlichen Werdegang bis zum Zeitpunkt der Antragstellung dar. Eine klare und übersichtliche Gliederung in Tabellenform ist sinnvoll.

Grundsätzlich ist bei Antragstellung ein Krankenversicherungsschutz nachzuweisen, der die Leistungen der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung umfasst. Ausnahmen ergeben sich aus dem jeweiligen Merkblatt.

In vielen Fällen, z.B. bei Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder bei Aufnahme eines Studjums an einer Hochschule besteht gesetzlicher Krankenversicherungsschutz. Für die Zeit bis zum Eintritt dieses gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes ist die Vorlage einer Reisekrankenversicherung ausreichend.

Tritt während der Gültigkeitsdauer des Visums kein gesetzlicher Krankenversicherungsschutz ein, so muss die Reisekrankenversicherung die gesamte Gültigkeit des Visums abdecken.

Die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis durch die Ausländerbehörde im Inland ist nur dann möglich, wenn ausreichender Krankenversicherungsschutz nachgewiesen wird.

Es müssen drei aktuelle, identische biometrische Passfotos vor weißem Hintergrund in der Größe 45 x 35 Millimeter vorgelegt werden. Die Fotos müssen die Person in einer Frontalaufnahme, ohne Kopfbedeckung und ohne Bedeckung der Augen zeigen. Beispiele finden Sie auf der Fotomustertafel.

Die Arbeitsbestätigung sollte auf firmeneigenem Papier (mit Briefkopf, Unterschrift und Siegel) folgende Informationen enthalten: Adresse und Telefonnummer des Arbeitgebers, Position des Arbeitnehmers in der Firma, Ihr monatliches Gehalt, seit wann Sie in der Firma beschäftigt sind.

Als Beleg deutscher Sprachkenntnisse können nur Sprachzertifikate anerkannt werden, die auf einer standardisierten Sprachprüfung gemäß den Standards der Association of Language Testers in Europe (ALTE) beruhen.

Dies trifft derzeit für Zertifikate folgender Anbieter – unabhängig vom Prüfungsort – zu:

Goethe-Institut e.V.,

telc GmbH,

Österreichisches Sprachdiplom (ÖSD),

TestDaF-Institut e.V. (Institut der Fernuniversität Hagen und der Ruhr-Universität Bochum; Sprachprüfungsniveau erst ab Stufe „B2“ GER).

In der Regel können nur Zertifikate akzeptiert werden, bei denen das Prüfungsdatum nicht länger als ein Jahr zurück liegt. Sind einzelne Module wiederholt worden, gilt das Datum des ältesten bestandenen Moduls.

Abhängig vom jeweiligen Einzelfall kann auf die Vorlage eines Sprachzertifikats verzichtet werden, z.B. wenn die Sprachkenntnisse deutlich über dem erforderlichen Niveau sind.

Die Gebühr für die Antragsbearbeitung beträgt 75,00 Euro (unter 18 Jahren: 37,50 Euro) und wird bei Antragstellung zum aktuellen Gegenwert in RMB fällig. Gebührenbefreiungen für nationale Visa gelten u.a. für Ehegatten, eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartner und minderjährige ledige Kinder Deutscher sowie für die Eltern minderjähriger Deutscher. Gleiches trifft auf Familienangehörige von EU-Freizügigkeitsberechtigten zu. Gebührenbefreiung gibt es auch für Ausländer, die für ihren Aufenthalt in Deutschland ein Stipendium aus deutschen oder europäischen öffentlichen Mitteln erhalten.

Das nationale Visum gilt zeitlich beschränkt für zunächst drei bzw. sechs Monate. Bei einer geplanten Aufenthaltsdauer von bis zu einem Jahr, z.B. für ein Austauschstudium oder einen einjährigen Personalaustausch, kann das Visum auch für die gesamte Dauer des geplanten Aufenthalts ausgestellt werden.

Das nationale Visum gilt zeitlich beschränkt für zunächst drei bzw. sechs Monate. Entsprechend dem Aufenthaltszweck wird anschließend durch die zuständige Ausländerbehörde in Deutschland eine längerfristige Aufenthaltserlaubnis erteilt. Vereinbaren Sie bitte unmittelbar nach Einreise einen Termin bei der für Ihren Wohnort zuständigen Ausländerbehörde.

Bitte beachten Sie zudem, dass Sie nach den melderechtlichen Vorschriften verpflichtet sind, sich nach Einreise bei den zuständigen Behörden (i.d.R. das Einwohnermeldeamt) anzumelden und bei endgültiger Ausreise sich wieder abzumelden.

Es ist möglich, sich mit einem nationalen Visum („D-Visum“) und einem gültigen Reisedokument bis zu 90 Tage in einem Zeitraum von 180 Tagen im Schengen-Raum frei zu bewegen.

Gegen einen ablehnenden Bescheid im Visumverfahren kann der Antragsteller schriftlich remonstrieren, das heißt, eine Beschwerde gegen die Entscheidung einlegen. Das Remonstrationsschreiben muss in deutscher Sprache verfasst und unterschrieben sein bzw. dem chinesischen Schreiben muss eine entsprechende Übersetzung beigefügt werden. Die Auslandsvertretung wird den Visumantrag in diesem Fall erneut prüfen und ggf. die zuständigen inländischen Behörden erneut beteiligen. Mit einer mehrwöchigen Bearbeitungszeit ist zu rechnen.

Information gemäß Art. 13 und 14 Verordnung (EU) 2016/679  (Datenschutz-Grundverordnung)

Wer ist für die Verarbeitung meiner Daten verantwortlich und wer ist Datenschutzbeauftragter?

Verantwortliche für die Datenverarbeitung sind die jeweils für den Visumantrag zuständige Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland in China und das Auswärtige Amt (Postanschrift: Auswärtiges Amt, D-11013 Berlin).

Den Datenschutzbeauftragten des Auswärtigen Amtes erreichen Sie wie folgt:

Werderscher Markt 1

D-10117 Berlin

E-Mail: dsb-r@auswaertiges-amt.de

Tel.: + 49 30 5000 2711

Fax: + 49 30 5000 5 1733

Welche Daten verarbeitet die Auslandsvertretung, wenn ich ein Visum beantrage und wo-her stammen diese Daten?

Zu den verarbeiteten Kategorien personenbezogener Daten gehören die im Rahmen des Visumantragsformulars geforderten Daten. Dazu gehören in der Regel insbesondere Ihr Familienname, Geburtsname, Vorname, Tag und Ort mit Angabe des Staates der Geburt, Geschlecht, Staatsangehörigkeit(en), Ihr Familienstand, gegenwärtige Anschrift, Telefonnummer, Email Adresse, berufliche Tätigkeit, Angaben zum Reisedokument (Art des Dokuments, Seriennummer, ausstellender Staat und ausstellende Behörde, Ausstellungsdatum, Gültigkeitsdauer) Lichtbild sowie Fingerabdrücke.

Die oben genannten Datenkategorien stammen aus den von Ihnen im Visumverfahren gemachten Angaben.

Welche Daten verarbeitet die Auslandsvertretung, wenn ich ein Einladungsschreiben für jemanden ausstelle, der damit Visum beantragt und woher stammen diese Daten?

Zu den verarbeiteten Kategorien personenbezogener Daten gehören die im Rahmen des Visumantragsformulars zum Einlader geforderten Daten. Hierzu gehören insbesondere Ihr Name und Vorname, Adresse, Faxnummer und E-Mail-Anschrift.

Die oben genannten Datenkategorien stammen aus den von Ihnen im Einladungsschreiben und vom Antragsteller im Visumverfahren gemachten Angaben.

Warum werden meine Daten erhoben und was passiert, wenn dies nicht geschieht?

Ihre Daten werden erhoben, weil dies zur ordnungsgemäßen Durchführung des Visumverfahrens erforderlich und gesetzlich vorgeschrieben ist. Wenn Sie einen Visumantrag stellen, obliegt es Ihnen gemäß § 82 Aufenthaltsgesetz (AufenthG), die zur Bearbeitung des Antrags erforderlichen Daten zur Verfügung zu stellen und hierzu notwendige Angaben zu machen. Wenn Ihre Daten nicht bereitgestellt werden kann es sein, dass der Antrag unter Einbehaltung der Bearbeitungsgebühr abgelehnt wird.

Für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage werden meine Daten verarbeitet?

Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten dient ausschließlich der ordnungsgemäßen Durchführung des Visumverfahrens.

Rechtsgrundlage sind  Art. 6 Abs. 1 lit. c) und e), Abs. 2 Verordnung (EU) 2016/679 (DS-GVO) i.V.m. Verordnung (EG) Nr. 767/2008 (VIS-Verordnung) und Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex) inklusive seinen Anhängen bzw. §§ 72a ff. (AufenthG) und § 69 Aufenthaltsverordnung (AufenthV), sowie der Ausländerzentralregistergesetz-Durchführungsverordnung (AZRG-DV), dem Visa-Warndatei-Gesetz (VWDG) und ggf. weiteren Spezialvorschriften oder § 3 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG 2018).

Wie lange werden meine Daten genutzt?

Ihre Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Durchführung des Visumverfahrens erforderlich sind. In der Regel erfolgt die Löschung zwei Jahre nach Abschluss des Visumverfahrens, spätestens jedoch fünf Jahre nach der rechtskräftigen Entscheidung über das beantragte Visum.

Wer bekommt meine Daten?

Ihre Daten werden nur an Dritte übermittelt, soweit dies zur ordnungsgemäßen Durchführung des Visumverfahrens erforderlich ist. Im Rahmen des Verfahrens kann es sein, dass Ihre personenbezogenen Daten an die jeweils zuständigen deutschen Innenbehörden, an zu-ständige Visastellen anderer Schengen-Mitgliedstaaten oder an die zuständigen Behörden am Ort Ihres gewöhnlichen Aufenthalts  übermittelt werden. Ist ein externer Dienstleister mit der Durchführung einzelner Verfahrensschritte im Visumverfahren beauftragt, werden Ihre Daten von diesem erhoben bzw. an diesen übermittelt, soweit dies zur Durchführung des Verfahrens erforderlich ist.  Eine Übermittlung an Empfänger außerhalb der Europäischen Union findet nur statt, soweit dies nach Kapitel V der DS-GVO zulässig ist.

Welche Datenschutzrechte kann ich als betroffene Person geltend machen?

Sie können von den o.g. Verantwortlichen Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten verlangen. Sie können zudem unter bestimmten Voraussetzungen die Berichtigung, Löschung oder die  Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten verlangen. Sie können zu-dem unter bestimmten Voraussetzungen der Verarbeitung Ihrer Daten widersprechen.

Wo kann ich mich beschweren?

Sie haben das Recht,  sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde ̶ insbesondere in dem Mitgliedstaat Ihres Aufenthaltsorts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Ortes des mutmaßlichen datenschutzrechtlichen Verstoßes  ̶  über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren.

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